Leidenschaft und Nächstenliebe – Sei ein Mensch!
Ein Konzert zum Mitmachen
in der Fischerkirche St. Andreas, Schlutuper Kirchstraße 17, 23568 Lübeck-Schlutup
am 15. März 2026, Beginn 17 Uhr, Dauer 70 Minuten
Veranstalter: Konzertausschuss der Fischerkirche St. Andreas
Der Eintritt kostet 15/ermäßigt 5 €, Karten an der Abendkasse oder im Vorverkauf:
INHALT
Was wäre, wenn Nächstenliebe ein Geschäftsmodell begründen würde? Was wäre, wenn jemand auf Hingabe und Liebe setzte statt auf Prestige und Macht? Zur Nächstenliebe gehört Vertrauen. Gutes wachsen lassen, auch in der Ungewissheit. Einfach bei den Liebsten. Aber was ist mit den echten Kotzbrocken, Neidern, Ewigmeckerziegen, Intriganten, Schlechtrednerinnen und anderen unliebsamen Zeitgenossen?
Das Konzert bietet fünf Perspektiven auf das Thema Nächstenliebe und Leidenschaft in einer intimen und kraftvollen Aufführung. Es gibt Perspektivwechsel und überraschende Aussichten, gekleidet in eine teilweise szenische Moderation.
Auch das Publikum kann sich im Konzert beteiligten. Materialen zum Fortführen eigener Gedanken und Impulse gehören dazu.
MUSIK
Die vielfältige und abwechslungsreiche Musik, sorgfältig kuratiert, wird mit informativen und unterhaltsamen Texten sowie kleinen Szenen zum Thema verwoben. Musikalisch darf sich das Publikum auf Stücke von Johann Sebastian Bach, Niklaus Bruhns und Dieterich Buxtehude freuen. Dazu kommen aktuelle Kompositionen von Helene Streck, die Wert darauf legt, dass ihre Kompositionen zugänglich sind und Menschen berühren. Da werden musikalische Trauergeister hinfort gefegt vom Geist der radikalen Nächstenliebe. Durch die Musik breitet sich Zuversicht aus.
ZIELGRUPPE
Das Konzert ist für alle Altersgruppen geeignet. Die Beteiligung des Publikums ist ausdrücklich erwünscht.
MITWIRKENDE
Konzeption und Sprecherin: Helga Trölenberg
Musikauswahl und Orgel: Helene Streck
RESONANZEN
„Stück für Stück hat sich für mich erschlossen, was für eine grandiose Botschaft in diesem Konzert liegt.“
„Was Helene Streck auf unserer Orgel gespielt hat, hätte ich nicht für möglich gehalten.“